Ringanalysen

Wichtige Instrumentarien der internen und externen Qualitätssicherung

Analysenergebnisse sollen richtig, genau und vergleichbar sein. Die Leistungsfähigkeit des eigenen Qualitätssicherungslabors kann einzig und allein über eine Teilnahme an Ringanalysen beurteilt werden, nur so wird der eigenen „Betriebsblindheit“ entgegengewirkt. Im Rahmen der Doemens-Ringanalysen wird eine homogene Probe von möglichst vielen Laboratorien nach dem gleichen standardisierten Messverfahren untersucht und die Messergebnisse zentral bei Doemens statistisch ausgewertet.

Aus den Resultaten können Teilnehmer objektiv die Qualität des eigenen Analyselabors ermitteln und sich somit mit anderen Laboratorien der Getränkewirtschaft, der amtlichen Lebensmittelüberwachung, der Zollverwaltung sowie Fach- und Serviceinstituten der Getränkewirtschaft vergleichen. Laboratorien können dadurch klar, objektiv und nachvollziehbar erkennen, wie nahe sie mit ihrem Ergebnis am „wahren Wert“ liegen und inwieweit sie mit der von ihnen angewandten Methode innerhalb der durch die Präzision bedingten Grenzen richtig analysieren. Zudem ermöglicht die Teilnahme an Ringanalysen die Eignung und Leistungsfähigkeit verschiedener Untersuchungsmethoden zu beurteilen.

Seit über 20 Jahren bietet Doemens Ringanalysen für die Getränkeindustrie an. Sie werden für Bier, Würze, alkoholfreie Erfrischungsgetränke und Mineralwasser, aber auch für die Bewertung mehrerer Produktionsstandorte innerhalb von Verbundgruppen oder Konzernen in regelmäßigen Intervallen durchgeführt. Die Doemens Akademie führt sowohl chemisch-technische, mikrobiologische als auch sensorische Ringanalysen durch. Die Teilnahme am Ringanalysenangebot von Doemens steht jedem offen und ist an keine Mitgliedschaft gebunden.

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